Skulpturenpfad am Kaiserberg

Drei neue Skulpturen wurden am so genannten Kaiserberg am PHOENIX See (Nordufer) aufgestellt.

Drei neue Skulpturen wurden am so genannten Kaiserberg am PHOENIX See (Nordufer) aufgestellt. Damit entstand ein Skulpturenpfad mit Werken von Jan Bormann, Walter Hellenthal und Bernd Moenikes. Die Arbeiten wurden vom Verein „Schlanke Mathilde Hörde e.V.“ gestiftet und gingen, nach der Eröffnung am ersten Septembersonntag, in den Besitz der Stadt Dortmund über. Nach einer Begrüßung durch Diethart Döring (stellv. Vorsitzender des Vereins Schlanke Mathilde Hörde) sprachen Oberbürgermeister Ullrich Sierau und der stellv. Bezirksbürgermeister Klaus Tillmann Grußworte.

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Eine Einführung in die Werke gab  anschließend Wolfgang E. Weick, ehemaliger Leitender Direktor der Städtischen Museen.

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„Roller-Ball“ heißt die Steinskulptur des Künstlers Jan Bormann (Jahrgang 1939) aus Castrop-Rauxel. Eine Kugel aus Rotlava, die ihre Wirkung vor dem grünen Hang entfaltet. Es ist nicht die erste Arbeit des Bildhauers am Phoenix See, Bormann ist dort bereits mit seiner „Flüsterbrücke“ vertreten. Sein „Roller-Ball“ spielt mit den Farbkontrasten und überzeugte die Jury durch seine Fernwirkung und den Gegensatz zwischen Stillstand und Bewegung, der sich in der Skulptur ausdrückt.

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Walter Hellenthal kombinierte in seiner Plastik, der er keinen Titel gegeben hat, Naturstein (Anröchter Dolomit) und farbigen Corten-Stahl. Der Künstler, 1946 in Dortmund geboren, lebt und arbeitet in Herdecke. Von Bernd Moenikes (Jahrgang 1955) kommen „Friendly Heads“ an den See – fünf bewegliche Köpfe aus Edelstahl. Der Dortmunder Künstler ist bekannt für seine Holz-, Bronze- und Steinfiguren im öffentlichen Raum, u.a. im Rombergpark. Sie stehen für das spielerische und interaktive Element in der Kunst. Die Idee zu einem Skulpturenpfad am Phoenix See hatte vor zwei Jahren Monika Pfeiffer, selbst Künstlerin und Vorsitzende des Stiftungsrats der Kulturstiftung Schlanke Mathilde.

Jürgen

Jürgen

Beamter, Redakteur, Fotojournalist, Fotograf und Hörder bei Augen-Blicke Photos by J. Hüsmert
... mmhhhh über mir? Also es könnte evtl. wat längeres werden. 1957 geboren, naja Schule und sowat isja klar woll? Mit 6 vonne Elterns die erste Knipse bekommen, Plastik - im VW-Käfer hinten gelegen, am Strand - Nordsee - war sehr warm - also geschmolzen. Aber die paar Tage hatten gereicht um den Virus in meinen Kopp einzubringen. Jahre später kam ich in die Ausbildung, erstes Geld - gespart und dann nach Foto Porst - meine erste Spiegelreflex gekauft. Und ab die Post - knipseknipseknipse. War aber nicht so dolle und deshalb kam dann irgendwann eine "Yashica FR I". Die Jahre vergingen, Autos waren mir sehr wichtig, nee sind'se heute noch - nur nicht mehr soviel Hubraum - Frauen kamen und gingen, eine blieb hängen - ist immer noch da und das schon seit 1987 mit Ring. Tochter kam 1992 dazu und ich habe immer irgendwie geknipst. Bis Ende 2010, da habe ich mir die erste digitale Spiegelreflex zugelegt, eine SONY alpha 550 kurz danach ein Modellwechsel zu a77 und dann zur a99 Vollformat. Als BackUp die a6000, da die a57 nun meine Tochter nutzt. Reichlich Gläser und Kleinkram dazu. Und heute nehme ich mir viel Zeit bevor eine Aufnahme entsteht und das nennt man dann "Fotografieren", hinstellen durch den Sucher schauen und auslösen nennt man "knipsen". Dieses Hobby betreibe ich nun seit über 50 Jahren, mit kleineren und auch größeren Pausen und hin und wieder gehe ich mal angeln - so um mal etwas zu "chillen" - ein Scheißwort ist das als Umschreibung für das gute deutsche ausruhen!!!! Beruflich bin ich, nachdem ich zwei Ausbildungen als Großhandels- und EDV-Kaufmann hinter mich gebracht habe, mal verbeamtet worden. Auch so ein Krampfausdruck. Wenn alles gut geht gehe ich 09/2020 "vorzeitig" in Pension und dann rockt endlich wieder der Bär. Hoffentlich!!!!! Nebenberuf habe ich ganz vergessen; weil ich doch irgendwie mein Hobby das Fotografieren bezahlen musste habe ich einen Nebenjob angenommen und arbeite als freier Fotojournalist, u. a. für ein Dortmunder Regionalmagazin. Ich habe dabei einen Riesenspaß und bekomme den auch noch bezahlt. Wenn ich nicht schon, altersmäßig so Fortgeschritten wäre würde ich doch glatt noch umsatteln. So, nun wißt ihr ein wenig (ist doch länger geworden) über mich.

Ich komm aussem Pott, dat is da woste die Meinung mitten im Gesicht geklatscht krist.
Jürgen

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