phoenixer.de – ein Fotografenstammtisch stellt sich vor

Der Phönix ist eigentlich ein Vogel der griechischen Mythologie, der verbrannte um aus seiner Asche wieder neu zu erstehen. Die Redewendung „Wie ein Phönix aus der Asche“ nutzt man heute noch häufig für das schon verloren geglaubte aber wiedergefundene.

Der Phönix ist eigentlich ein Vogel der griechischen Mythologie, der verbrannte um aus seiner Asche wieder neu zu erstehen. Die Redewendung „Wie ein Phönix aus der Asche“ nutzt man heute noch häufig für das schon verloren geglaubte aber wiedergefundene. Woher und von wem der Stammtisch seinen Namen bekam ist, lt. seinen ältesten Mitgliedern, nicht mehr nachvollziehbar. Mittlerweile aber besteht „phoenixer.de“ seit 2008 und zählt 57 weibliche und männliche Fotografen.

Stammtisch

Unter der Leitung von Rainer Kampmann, Fotograf aus Lünen, kam ein Team von engagierten Fotografinnen und Fotografen, von 20 bis über 80 Jahren, zueinander. Hier fand jeder seinen Platz, sei es der Anfänger, der Fortgeschrittene oder der Profi. Egal ob Landschaft, Sport, Makro oder People, Studio oder Strobist. Fotografen aus jedem denkbaren Arbeitsbereich, Markenübergreifend, sind hier aus Dortmund, Lünen, Herdecke, Oberhausen, Lüdenscheid, Velbert und sogar Herford zusammen gekommen.

Colanie-Ei

Die Mitglieder freuen sich immer wieder auf geplante Fototouren, Modelsharings und Aktiv-/ Workshops. Ein Modelsharing fand sogar auf dem Gelände des Eisenbahnmuseums in Bochum, mit acht Fotografen und drei weiblichen und einem männlichen Model statt. Bei acht Fotografen kommen natürlich unzählige Fotos zusammen, viele davon kann man im Internet bestaunen.

Die-Truppe-Eisenbahn

Einigen Wochen davor statteten zehn Fotografen des Fotostammtisches sogar dem alten Hochofen auf Phoenix-West einen Besuch ab. Unter der Führung des Projektleiters von NRW.Urban, Franz Große-Kreul, betraten sie zuerst den Skywalk der zum Hochofen führt um am Ende der Führung auf dem Boden des Hochofens zu stehen. Das war für einige schon etwas besonderes, denn „normalerweise kann man das ja nur durch den Zaun sehen“ oder „mal ungebeten eintreten – wer möchte das denn schon“, ließ ein Fotograf während der Führung verlauten.

Hochofen

Auch die zu den Stammtischen geplanten Workshops, wie Fotobearbeitung oder Vorträge über das Fotorecht, locken immer wieder viele Stammtischler an, so etwas ist immer interessant und lehrreich. Die letzten Aktivworkshops standen unter dem Motto „Mineralwasser – Honig – Sturm im Weinglas – auch Extremschminken mit Model oder Lichtsetzung und Beleuchtungstechnik“.

Augen-Blicke Photos by Jürgen Hüsmert

Collage 2

Jedes Quartal richtet der Fotostammtisch unter den Mitgliedern, der Gewinner schlägt das nächste Thema vor, einen prämierten Fotowettbewerb aus.

Natürlich steht zu jedem Treffen das Gesellige sowie fachsimpeln und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen an erster Stelle. Und die eine oder andere Freundschaft hat sich mit Sicherheit auch am Stammtisch entwickelt.

Der Fotostammtisch findet jeden dritten Freitag im Monat ab 18 Uhr im „Haus Ledendecker“, Kreisstrasse 30 in 44267 Dortmund statt, Interessierte sind immer herzlich willkommen.

http://www.fotocommunity.de/fotograf/phoenixerde/1577083

www.phoenixer.de

 

Jürgen

Jürgen

Beamter, Redakteur, Fotojournalist, Fotograf und Hörder bei Augen-Blicke Photos by J. Hüsmert
... mmhhhh über mir? Also es könnte evtl. wat längeres werden. 1957 geboren, naja Schule und sowat isja klar woll? Mit 6 vonne Elterns die erste Knipse bekommen, Plastik - im VW-Käfer hinten gelegen, am Strand - Nordsee - war sehr warm - also geschmolzen. Aber die paar Tage hatten gereicht um den Virus in meinen Kopp einzubringen. Jahre später kam ich in die Ausbildung, erstes Geld - gespart und dann nach Foto Porst - meine erste Spiegelreflex gekauft. Und ab die Post - knipseknipseknipse. War aber nicht so dolle und deshalb kam dann irgendwann eine "Yashica FR I". Die Jahre vergingen, Autos waren mir sehr wichtig, nee sind'se heute noch - nur nicht mehr soviel Hubraum - Frauen kamen und gingen, eine blieb hängen - ist immer noch da und das schon seit 1987 mit Ring. Tochter kam 1992 dazu und ich habe immer irgendwie geknipst. Bis Ende 2010, da habe ich mir die erste digitale Spiegelreflex zugelegt, eine SONY alpha 550 kurz danach ein Modellwechsel zu a77 und dann zur a99 Vollformat. Als BackUp die a6000, da die a57 nun meine Tochter nutzt. Reichlich Gläser und Kleinkram dazu. Und heute nehme ich mir viel Zeit bevor eine Aufnahme entsteht und das nennt man dann "Fotografieren", hinstellen durch den Sucher schauen und auslösen nennt man "knipsen". Dieses Hobby betreibe ich nun seit über 50 Jahren, mit kleineren und auch größeren Pausen und hin und wieder gehe ich mal angeln - so um mal etwas zu "chillen" - ein Scheißwort ist das als Umschreibung für das gute deutsche ausruhen!!!! Beruflich bin ich, nachdem ich zwei Ausbildungen als Großhandels- und EDV-Kaufmann hinter mich gebracht habe, mal verbeamtet worden. Auch so ein Krampfausdruck. Wenn alles gut geht gehe ich 09/2020 "vorzeitig" in Pension und dann rockt endlich wieder der Bär. Hoffentlich!!!!! Nebenberuf habe ich ganz vergessen; weil ich doch irgendwie mein Hobby das Fotografieren bezahlen musste habe ich einen Nebenjob angenommen und arbeite als freier Fotojournalist, u. a. für ein Dortmunder Regionalmagazin. Ich habe dabei einen Riesenspaß und bekomme den auch noch bezahlt. Wenn ich nicht schon, altersmäßig so Fortgeschritten wäre würde ich doch glatt noch umsatteln. So, nun wißt ihr ein wenig (ist doch länger geworden) über mich.

Ich komm aussem Pott, dat is da woste die Meinung mitten im Gesicht geklatscht krist.
Jürgen

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