Hörde im Licht

Sie zeigen mein Hörde einfach in einem nicht alltäglichem anderen Licht; dieses Licht filtert und zeigt die mir doch eigentlich seit fast sechzig Jahren bekannte Häuser im neuen Gewand.

An der Schlanken Mathilde JH

Es ist zwar schon einige Zeit her, aber ich schaue mir die Fotos immer wieder gerne an. Sie zeigen mein Hörde einfach in einem nicht alltäglichem anderen Licht; dieses Licht filtert und zeigt die mir doch eigentlich seit fast sechzig Jahren bekannte Häuser im neuen Gewand.

DSC00177PSJH„Ich bin kein Berliner, ich bin Hörder“ sagte der in Berlin lebende Schauspieler Rudolf Platte einmal zu einem Journalisten und machte damit deutlich wo seine Wurzeln sind, so erzählte es Willi Garth auf seiner historischen Führung auf den Spuren des „Hörders“. Ganz im Zeichen „zu Rudi’s Ehrung“ standen somit die ersten Hörder Lichtspiele.

Ebert-Platz links JH

An zwei Abenden wurden Beispielsweise im Brauhaus der ehemaligen Stiftsbrauerei, dass Gebäude an dem eine der Gedenktafeln für Platte hängt, vier seiner Filme im Originalformat gezeigt.

Ebert-Platz rechts JH

In diesem Jahr wurde ihm zu Ehren sogar der „Rudolf Platte Weg“ am Phoenixsee eingeweiht. Weitere Aktionen auf Plätzen, in der Fußgängerzone und in den Ladenlokalen erfreuten zahlreiche Besucher.

Lutherkirche JH

Um die Hörder Altstadt mit farbigen Fassaden und Bäumen, Lichtspielen und Projektionen in Szene zu setzen wurde der  Schwerter Lichtkünstler Jörg Rost engagiert.

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Rund um die Schlanke Mathilde stellte das Jugendservicebüro Hörde handgefertigte und bedruckte Lichttüten auf und bot interessierten Besuchern den Workshop „Jonglieren mit Licht“ an.

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Musikschule JH

Leider blieb es bis jetzt bei dieser einmaligen Beleuchtung der Hörder City.

Jürgen

Jürgen

Beamter, Redakteur, Fotojournalist, Fotograf und Hörder bei Augen-Blicke Photos by J. Hüsmert
... mmhhhh über mir? Also es könnte evtl. wat längeres werden. 1957 geboren, naja Schule und sowat isja klar woll? Mit 6 vonne Elterns die erste Knipse bekommen, Plastik - im VW-Käfer hinten gelegen, am Strand - Nordsee - war sehr warm - also geschmolzen. Aber die paar Tage hatten gereicht um den Virus in meinen Kopp einzubringen. Jahre später kam ich in die Ausbildung, erstes Geld - gespart und dann nach Foto Porst - meine erste Spiegelreflex gekauft. Und ab die Post - knipseknipseknipse. War aber nicht so dolle und deshalb kam dann irgendwann eine "Yashica FR I". Die Jahre vergingen, Autos waren mir sehr wichtig, nee sind'se heute noch - nur nicht mehr soviel Hubraum - Frauen kamen und gingen, eine blieb hängen - ist immer noch da und das schon seit 1987 mit Ring. Tochter kam 1992 dazu und ich habe immer irgendwie geknipst. Bis Ende 2010, da habe ich mir die erste digitale Spiegelreflex zugelegt, eine SONY alpha 550 kurz danach ein Modellwechsel zu a77 und dann zur a99 Vollformat. Als BackUp die a6000, da die a57 nun meine Tochter nutzt. Reichlich Gläser und Kleinkram dazu. Und heute nehme ich mir viel Zeit bevor eine Aufnahme entsteht und das nennt man dann "Fotografieren", hinstellen durch den Sucher schauen und auslösen nennt man "knipsen". Dieses Hobby betreibe ich nun seit über 50 Jahren, mit kleineren und auch größeren Pausen und hin und wieder gehe ich mal angeln - so um mal etwas zu "chillen" - ein Scheißwort ist das als Umschreibung für das gute deutsche ausruhen!!!! Beruflich bin ich, nachdem ich zwei Ausbildungen als Großhandels- und EDV-Kaufmann hinter mich gebracht habe, mal verbeamtet worden. Auch so ein Krampfausdruck. Wenn alles gut geht gehe ich 09/2020 "vorzeitig" in Pension und dann rockt endlich wieder der Bär. Hoffentlich!!!!! Nebenberuf habe ich ganz vergessen; weil ich doch irgendwie mein Hobby das Fotografieren bezahlen musste habe ich einen Nebenjob angenommen und arbeite als freier Fotojournalist, u. a. für ein Dortmunder Regionalmagazin. Ich habe dabei einen Riesenspaß und bekomme den auch noch bezahlt. Wenn ich nicht schon, altersmäßig so Fortgeschritten wäre würde ich doch glatt noch umsatteln. So, nun wißt ihr ein wenig (ist doch länger geworden) über mich.

Ich komm aussem Pott, dat is da woste die Meinung mitten im Gesicht geklatscht krist.
Jürgen

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