Es wurde Licht am Phoenix-See

Seit einiger Zeit lockt die neue Beleuchtung am Phoenix-See nun auch in den Abendstunden viele Besucher an. Dank der neuen „denkenden und mitlaufenden“ Beleuchtung trifft man nun auch im erhellten Dunkel viele Spaziergänger, Jogger, Skater und Radfahrer.  Die neue intelligente Lichttechnik ist allnächtlich zwischen 22 Uhr abends und sechs Uhr morgens in Betrieb. Bereits in […]

Seit einiger Zeit lockt die neue Beleuchtung am Phoenix-See nun auch in den Abendstunden viele Besucher an. Dank der neuen „denkenden und mitlaufenden“ Beleuchtung trifft man nun auch im erhellten Dunkel viele Spaziergänger, Jogger, Skater und Radfahrer.  Die neue intelligente Lichttechnik ist allnächtlich zwischen 22 Uhr abends und sechs Uhr morgens in Betrieb. Bereits in den vergangenen Jahren hat sich Dortmund in Sachen Beleuchtungsprojekte einen Namen gemacht, von den LED- Fußgängerbrücken zur WM bis zur Regenbogenbrücke an der B1, so Oberbürgermeister Ullrich Sierau. Mit dem Einsatz von mitlaufendem Licht am Phoenix-See  wurden nun deutschlandweite Maßstäbe gesetzt. Die neue Anlage am Seeweg gehört sogar weltweit zu den größten ihrer Art. Als seinerzeit der 3,2 Kilometer lange Seeweg geplant wurde hatten die Planer schon die Idee für ein leuchtendes Beispiel im Kopf.  Namens und im Auftrag der Stadt Dortmund und der Phoenix-See Entwicklungsgesellschaft hat die DEW21 ihn deshalb mit modernster, besonders effizienter LED-Technik ausgestattet.  Für den Seeweg war es besonders wichtig, dass die LED-Leuchten stufenlos regelbar sind.

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Zu diesem Zweck wurden alle 85 LED-Leuchten mit einem Radarsensoren ausgestattet, die einzeln gesteuert, gedimmt und die Beleuchtung an die aktuelle Situation vor Ort anpassen können. Der besondere Vorteil: In der Nacht, wenn der Seeweg weniger stark genutzt wird, erfolgt die Beleuchtung bedarfsgerecht nur da, wo sie wirklich gebraucht wird. Ist niemand unterwegs, wird das Licht auf 20 Prozent gedimmt. Kommt ein Passant, wird es hoch- und wieder heruntergefahren.  Sogar verschiedene Geschwindigkeiten, Jogger oder Radfahrer, können berücksichtigt werden. Auch das Thema Lichtemissionen wurde in die Planungen mit einbezogen, die ausgewählte Leuchtenvariante strahlt direkt nach unten ab um auch der Natur im innerstädtischen Naherholungsraum das Recht auf Dunkelheit zu kommen zulassen. Neben der sehr langen Lebensdauer und Effizienz der eingesetzten LED-Technik, die im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtmitteln wesentlich weniger Energie verbraucht, schlägt vor allem der sparsame Beleuchtungseinsatz positiv zu Buche. Rechnet man Umstellung auf LED, Steuerung und zeitlich variable Dimmstufen zusammen, kann der Stromverbrauch insgesamt um mehr als 12.000 kWh im Jahr bzw. 60 Prozent reduziert werden. Das entspricht einer CO2-Reduktion von rund fünf Tonnen pro Jahr.

Jürgen

Jürgen

Beamter, Redakteur, Fotojournalist, Fotograf und Hörder bei Augen-Blicke Photos by J. Hüsmert
... mmhhhh über mir? Also es könnte evtl. wat längeres werden. 1957 geboren, naja Schule und sowat isja klar woll? Mit 6 vonne Elterns die erste Knipse bekommen, Plastik - im VW-Käfer hinten gelegen, am Strand - Nordsee - war sehr warm - also geschmolzen. Aber die paar Tage hatten gereicht um den Virus in meinen Kopp einzubringen. Jahre später kam ich in die Ausbildung, erstes Geld - gespart und dann nach Foto Porst - meine erste Spiegelreflex gekauft. Und ab die Post - knipseknipseknipse. War aber nicht so dolle und deshalb kam dann irgendwann eine "Yashica FR I". Die Jahre vergingen, Autos waren mir sehr wichtig, nee sind'se heute noch - nur nicht mehr soviel Hubraum - Frauen kamen und gingen, eine blieb hängen - ist immer noch da und das schon seit 1987 mit Ring. Tochter kam 1992 dazu und ich habe immer irgendwie geknipst. Bis Ende 2010, da habe ich mir die erste digitale Spiegelreflex zugelegt, eine SONY alpha 550 kurz danach ein Modellwechsel zu a77 und dann zur a99 Vollformat. Als BackUp die a6000, da die a57 nun meine Tochter nutzt. Reichlich Gläser und Kleinkram dazu. Und heute nehme ich mir viel Zeit bevor eine Aufnahme entsteht und das nennt man dann "Fotografieren", hinstellen durch den Sucher schauen und auslösen nennt man "knipsen". Dieses Hobby betreibe ich nun seit über 50 Jahren, mit kleineren und auch größeren Pausen und hin und wieder gehe ich mal angeln - so um mal etwas zu "chillen" - ein Scheißwort ist das als Umschreibung für das gute deutsche ausruhen!!!! Beruflich bin ich, nachdem ich zwei Ausbildungen als Großhandels- und EDV-Kaufmann hinter mich gebracht habe, mal verbeamtet worden. Auch so ein Krampfausdruck. Wenn alles gut geht gehe ich 09/2020 "vorzeitig" in Pension und dann rockt endlich wieder der Bär. Hoffentlich!!!!! Nebenberuf habe ich ganz vergessen; weil ich doch irgendwie mein Hobby das Fotografieren bezahlen musste habe ich einen Nebenjob angenommen und arbeite als freier Fotojournalist, u. a. für ein Dortmunder Regionalmagazin. Ich habe dabei einen Riesenspaß und bekomme den auch noch bezahlt. Wenn ich nicht schon, altersmäßig so Fortgeschritten wäre würde ich doch glatt noch umsatteln. So, nun wißt ihr ein wenig (ist doch länger geworden) über mich.

Ich komm aussem Pott, dat is da woste die Meinung mitten im Gesicht geklatscht krist.
Jürgen

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