Endlich wieder eine Brauerei für Hörde

Spatenstich für Neubau der Bergmann Brauerei

Spatenstich für Neubau der Bergmann Brauerei

Mit Hilfe der 16-köpfigen Investorengruppe Phoenix-West Immobilien GmbH & Co. KG ließ die Bergmann Brauerei die Bierkultur in Dortmund auf dem Gelände Phoenix-West wieder aufleben. Im September erfolgte mit dem ersten Spatenstich der offizielle Baustart für die Errichtung des Neubaus von Brauerei mit Gastronomie und Biergarten. In diesem Fall jedoch blieb der Spaten völlig unberührt im Sand stecken, denn anstelle des Spatenstichs wurde traditionsgemäß mit einem Pülleken Bergmann Pils auf das Gelingen angestoßen. Die schlüsselfertige Realisierung des Vorhabens übernahm die RUNDHOLZ Bauunternehmung als Mitinitiator. „Bier ist für unsere Stadt seit Jahrhunderten ein bedeutendes Kulturgut. Diese Tradition werden wir gemeinsam mit der Bergmann Brauerei pflegen und fördern“, erklärte Stefan Rundholz, Inhaber der gleichnamigen Bauunternehmung. Nach Abschluss der Bauarbeiten setzt sich die heimische Biermarke auf rund 2.200 Quadratmeter mit einem kubusförmigen Bau in Szene. Die errichtete Multifunktionshalle soll zu einem Aushängeschild des Unternehmens werden.

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Die Bergmann Brauerei wurde im Jahre 1796 von der gleichnamigen Familie in Dortmund-Rahm gegründet. Mitte der 1960er Jahre produzierte das Unternehmen rund 96.000 Hektoliter Bier. Zehn Jahre später übernahm die Dortmunder Ritter Brauerei den Familienbetrieb. 1972 schloss die eigenständige Braustätte. Einige Jahre später verschwand der Markenname ganz. 2005 erwarb der heutige Inhaber Dr. Thomas Raphael die Markenrechte und reaktivierte die Brauerei.

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v.l. Georg von Estrorff, Stefan Rundholz, Dr. Ludger Wilder, Dr. Thomas Raphael, Herbert Prigge, Dr. Bernhard van Bonn, Dr. Marco Krugmann, Thomas Westphal, Theo Sobkowiak

 

Auch anwesend an diesem Denkwürdigen Tag war Theo Sobkowiak, letzter Mitarbeiter der alten Brauerei in Dortmund-Rahm; für ihn waren die zehn Jahre bei der Bergmann-Brauerei eine seiner glücklichsten Zeiten und deshalb schrieb er ein Buch über diese Zeit. „Ich habe die letzten Tage der alten Brauerei erleben müssen und darf nun bei der Auferstehung noch dabei sein“, so der erfreute Theo Sobkowiak. Am neuen Standort möchte der Brauerei-Besitzer den Markt weiter erobern: „Unser Plan ist, die Produktion von aktuell rund 3000 Hektolitern pro Jahr auf 7000 zu steigern. Zukünftig können wir außerdem Bier-Fans empfangen und Verkostungen sowie Besichtigungen anbieten.“ All das war am Standort im Dortmunder Hafen bisher nicht möglich. Für Besucher und Mitarbeiter legt die RUNDHOLZ Bauunternehmung eine eigene Parkfläche an. Eine Fertigstellung des Gebäudes ist „pünktlich zur Biergartensaison“ im Frühjahr 2017 geplant.

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Jürgen

Jürgen

Beamter, Redakteur, Fotojournalist, Fotograf und Hörder bei Augen-Blicke Photos by J. Hüsmert
... mmhhhh über mir? Also es könnte evtl. wat längeres werden. 1957 geboren, naja Schule und sowat isja klar woll? Mit 6 vonne Elterns die erste Knipse bekommen, Plastik - im VW-Käfer hinten gelegen, am Strand - Nordsee - war sehr warm - also geschmolzen. Aber die paar Tage hatten gereicht um den Virus in meinen Kopp einzubringen. Jahre später kam ich in die Ausbildung, erstes Geld - gespart und dann nach Foto Porst - meine erste Spiegelreflex gekauft. Und ab die Post - knipseknipseknipse. War aber nicht so dolle und deshalb kam dann irgendwann eine "Yashica FR I". Die Jahre vergingen, Autos waren mir sehr wichtig, nee sind'se heute noch - nur nicht mehr soviel Hubraum - Frauen kamen und gingen, eine blieb hängen - ist immer noch da und das schon seit 1987 mit Ring. Tochter kam 1992 dazu und ich habe immer irgendwie geknipst. Bis Ende 2010, da habe ich mir die erste digitale Spiegelreflex zugelegt, eine SONY alpha 550 kurz danach ein Modellwechsel zu a77 und dann zur a99 Vollformat. Als BackUp die a6000, da die a57 nun meine Tochter nutzt. Reichlich Gläser und Kleinkram dazu. Und heute nehme ich mir viel Zeit bevor eine Aufnahme entsteht und das nennt man dann "Fotografieren", hinstellen durch den Sucher schauen und auslösen nennt man "knipsen". Dieses Hobby betreibe ich nun seit über 50 Jahren, mit kleineren und auch größeren Pausen und hin und wieder gehe ich mal angeln - so um mal etwas zu "chillen" - ein Scheißwort ist das als Umschreibung für das gute deutsche ausruhen!!!! Beruflich bin ich, nachdem ich zwei Ausbildungen als Großhandels- und EDV-Kaufmann hinter mich gebracht habe, mal verbeamtet worden. Auch so ein Krampfausdruck. Wenn alles gut geht gehe ich 09/2020 "vorzeitig" in Pension und dann rockt endlich wieder der Bär. Hoffentlich!!!!! Nebenberuf habe ich ganz vergessen; weil ich doch irgendwie mein Hobby das Fotografieren bezahlen musste habe ich einen Nebenjob angenommen und arbeite als freier Fotojournalist, u. a. für ein Dortmunder Regionalmagazin. Ich habe dabei einen Riesenspaß und bekomme den auch noch bezahlt. Wenn ich nicht schon, altersmäßig so Fortgeschritten wäre würde ich doch glatt noch umsatteln. So, nun wißt ihr ein wenig (ist doch länger geworden) über mich.

Ich komm aussem Pott, dat is da woste die Meinung mitten im Gesicht geklatscht krist.
Jürgen

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